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`Pygmäen`-Land (Teil I) – das untergegangene Reich der kleinen Waldmenschen

Vorbemerkung: Pygmäen[1] ist ein seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlicher Sammelbegriff für eine Gruppe unterschiedlicher Ethnien, die sich durch ihre kleine Körpergröße gegenüber den sie umgebenden Bevölkerungen unterscheiden. Für die durchschnittliche Körpergröße setzte sich vor gut 100 Jahren bei Anthropologen der „Schmidt`sche“ Wert von < 1,5 m (`Pygmäen`-Männer) durch. Ethnien, die […]

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Der unbeachtete Untergang der philippinischen `Negritos`

Die Inseln Südostasiens und Neuguinea waren besondere Orte, da sich bei den heute dort lebenden Menschen mehr Urmenschen-DNA im Genom findet als anderswo auf der Erde (REICH at al. 2011). Hierzu gehören auch die Denisova-Gene, welche auch bei “Negriten“ auf den Philippinen gefunden wurden. Im Fazit der Erkenntnisse der Wissenschaft

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Kommandeurinseln: Was vereint Stellersche Seekuh und Alëuten-Sprache?

Die Antwort dazu lautet: Die Stellersche Seekuh (Hydrodamalis gigas), als auch die Alëuten-Sprache oder Unangam Tunuu sind auf den zu Russland gehörenden Kommandeurinseln ausgestorben. Während das Schicksal der nur bei diesen beiden Inseln vorkommenden endemischen Seekuh-Art durch exzessive Jagd bereits 1776 entschieden war, starb mit Gennady Yakovlev am 5. Oktober

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