Brasilien

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Huni Kuin
Kumaruara

Abholzung des Regenwaldes für Staudämme, Straßenbau und Rohstoffe

In Brasilien ist RdN seit langem aktiv. Wir haben uns  für die Parintintin und Yña eingesetzt, half den fast erloschenen Arikapu im Rahmen eines Gesundheitsprojektes. 

Momentan unterstützen wir den Landkauf im Regenwald für die Huni Kuin.

Wir kooperieren direkt mit Communities der Guarani Kaiowa und Guarani Nhandeva und finanzieren dort den Wiederaufbau der  Casa de Reza, der Heilerhäuser.

Wir unterstützen die Kumaruara bei der Demarkierung Ihres Landes und beim Bau einer Sprachenschule für den Erhalt der Stammessprache.

Wir klagen die Weltbank und den IWF an, mit den von ihnen finanzierten Straßenbau- und Umsiedlungsprojekten (Polonoreste) weite Teile des südlichen Amazonasgebietes in Brasilien vernichtet zu haben. Gleiches ist nun durch diverse gigantische Staudammprojekte erfolgt. Belo Monte am Rio Xingu gehört auch dazu. Seit Präsident Bolsonaro die Macht ergriffen hat, hat sich die Lage der indigenen Völker Brasiliens dramatisch verschlechtert und die Abholzung des Regenwaldes nimmt nie gekannte Ausmaße an. Die Indigenenbehörde FUNAI , deren Rolle schon immer ambivalent war, ist nun zu einem Unterdrückungsinstrument geworden.  Der evangelikale Missionar Ricardo Diaz wurde zum Beauftragten für unkontaktierte Völker eingesetzt. Eine fataler Vorgang!

RdN fordert, die unkontaktierten Völker in Ruhe leben zu lassen und jeden Kontakt zu vermeiden!