Gran Chaco

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ARTE-Film „Im Herzen des Gran Chaco“ – kritische Anmerkungen

Dieser Bericht (ca. 45 Min., gesendet 28.01.2026) der zweiteiligen Dokumentation „Paraguays unbekannte Schätze“ berichtet über den westlichen Landesteil. Anmerkungen zur Estancia Playada: Um 1900 war die Region im Dreieck zwischen Rio Paraguay und Rio Pilcomayo Lebensraum der Emok-liklik / Toba-miri. Der ebenfalls um 1900 weitgehend abgeschlossene staatliche Bodenverkauf im Chaco […]

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Dank unserer Partnerorganisation Iniciativa Amotocodie

Iniciativa Amotocodie (IA) – Engagement für die Waldindianer: Da die dramatische Situation der letzten Wald-Ayoréos im Chaco unvermindert anhielt, erfolgte 2002 die Gründung dieser NGO. Mit der Erkenntnis, dass es für „Menschenschutz“ bei nationalen/Internationalen Lobbyinstitutionen für Umwelt & Natur kein Geld gibt, da bedrohte `unkontaktierte` Ureinwohner im Gegensatz zu bedrohten

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Die Maká – Teil III: Kampf um Landrechte

lm April 2004 begingen die Makà mit traditionellen Tänzen den l9. Jahrestag ihrer Siedlung in Mariano Roque Alonso. Für sie war es Anlass gegenüber dem Kultusministerium deutlich die Probleme aufzuzeigen, die mit der westlichen Kultur über sie gekommen sind – darunter negativer Beeinflussung der Jugend mit Kulturverfall, Alkoholismus und beengten

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Die Maká – Teil II: Odyssee der Vertreibung

Forschungen besagen, dass die Maká um die Mitte des 18. Jahrhunderts noch am rechten Ufer des Mittelabschnittes des Río Bermejo im heutigen Argentinien beheimatet waren. Ihre Verdrängung von dort ist Teil die Politik seitens der europäischen Landnahme, die mit den Spaniern begann und forciert nach der Unabhängigkeit (ab 1816) vorangetrieben

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Die Maká – Teil 1: Historisches Stammesland, Ethnonyme, Population

Die Maká sind eine der 17 indigenen Völker Paraguays. Vor 100 Jahren lag Ihr Stammesterritorium in der Caranday-Palmensavanne des Gran Chaco bei der großen sumpfigen Lagune des Estero Patiño*. Heute bestimmen dort Rinderfarmen die Landschaft.Im Estero Patiño, einem langgestreckten Ästuar/Feuchtgebiet von 1.500 km² verliert sich der Mittellauf des Río Pilcomayo,

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