Paraguay

RdN setzt sich derzeit für drei Projekte in Paraguay ein:

Ayoreo
Nivacle
Manjui

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Paraguay-Film: “Paradiese und Mysterien“- kritische Anmerkungen

Der von ARTE gesendete zweiteilige Filmbeitrag (28.01.2026) zeigen dem Zuschauer ein sehr positives Bild von dem südamerikanischen Binnenstaat („bietet wahres Paradies für die Biodiversität, bietet das Zeug zum Hitchampion Südamerikas“). Leider ist die Situation eine andere, als das in der Sendung durch die Filmemacher vermittelte verklärte Bild. Paraguay ist durchaus […]

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Dank unserer Partnerorganisation Iniciativa Amotocodie

Iniciativa Amotocodie (IA) – Engagement für die Waldindianer: Da die dramatische Situation der letzten Wald-Ayoréos im Chaco unvermindert anhielt, erfolgte 2002 die Gründung dieser NGO. Mit der Erkenntnis, dass es für „Menschenschutz“ bei nationalen/Internationalen Lobbyinstitutionen für Umwelt & Natur kein Geld gibt, da bedrohte `unkontaktierte` Ureinwohner im Gegensatz zu bedrohten

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Die Maká – Teil IV: Kulturgüterwandel am Beispiel der Schmuckketten

In der Ausstellung im Naturkundemuseum (NATUREUM) in Ludwigslust sind u.a. Schmuckketten der Maká präsentiert, die 1998 sowie 2008 von ihnen in Asuncion erwarb. Diese bestehen – im Gegensatz zu früher, wo Muschelschalen, gelegentlich Knochen und/oder Zähne auf Schnüre aufgefädelt wurden – heute aus Pflanzensamen. Der Hauptgrund liegt darin, dass die

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Für ein 2025, das uns in der Verteidigung der indigenen Völker in freiwilliger Isolation und der biologischen Vielfalt des Chaco bestärkt.

Dringende Notwendigkeit: Völkermord im paraguayischen Chaco endlich stoppen! Das Jahr 2024 war geprägt von Bränden, Abholzung und dem Voranschreiten von Mega-Bauprojekten, die keine Rücksicht auf die Ayoreo-Gruppen nehmen, die sowohl in Paraguay als auch in Bolivien freiwillig isoliert leben. Im letzten Jahr wurden wir auch Zeuge eines Völkermords, der im

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Die Maká – Teil III: Kampf um Landrechte

lm April 2004 begingen die Makà mit traditionellen Tänzen den l9. Jahrestag ihrer Siedlung in Mariano Roque Alonso. Für sie war es Anlass gegenüber dem Kultusministerium deutlich die Probleme aufzuzeigen, die mit der westlichen Kultur über sie gekommen sind – darunter negativer Beeinflussung der Jugend mit Kulturverfall, Alkoholismus und beengten

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